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Sonntag, 27. April 2008, 12:18

ELMODIC "Monoism"

ELMODIC "Monoism"

Elmodic sind in der Synthiepop-Szene schon lange keine Unbekannten mehr. Neben der Produktion von 3 Songs für das aktuelle !distain Album „Raise The Level“, Samplerbeiträgen und Remixarbeiten, veröffentlichten sie 2005 im Eigenvertrieb ihr Debutalbum „Unsound Fantasy“. Die Münchner Band, bestehend aus Ingo Nordloh und Martin Hanslbauer, bringen gerade ihr zweites Album „Monoism“ über das US amerikanische Label A Different Drum auf den Markt. Die Plattenfirma stand von je her als Garant für qualitativ hochwertige Musik. Diese Attribute treffen auch wie die Faust aufs Auge, bei Elmodics „Monoism“ zu! Das 3,5 Minuten lange „Close To You“ leitet mit Ingo Nordlohs sehr angenehmer Stimme, Break-Beats und Spannungsbögen den Longplayer gespannt ein. Mit „Shallow Man“ kommt gleich das erste Highlight zum Zuge. Ein grandioser Popsong mit dezentem Einsatz von Gitarren und ein sehr eingängiger Refrain, bei dem !distain Sänger Alexander Braun zu hören ist. Neben der wunderbaren Leichtigkeit, die der Song ausstrahlt ist auch das tolle Gitarrensolo gegen Ende des Stückes unbedingt zu erwähnen. Mit flirrenden Klangteppichen und einer ambientartigen Gitarre beginnt „C.A.W.“. Hier gibt es wieder mal einen toll ausgearbeiteten Chorus zu hören, sowie schräg-klingende Gitarrenriffs, die auf den Text bezogen, perfekt gegen die „Voices In My Head“ anspielen. Grandios! Mit einem tollem Groove fährt „The Voice Of Night“ im Intro des Songs auf. Der Refrain wirkt schwebend und wunderbar verträumt. Groovend geht es auch mit „Sotuneu“ weiter. Kraftwerk hätten dieses kurze Instrumental nicht besser machen können! „In Touch“ beginnt sowohl musikalisch als auch stimmlich sehr cool und rockt im Chorus völlig! Die Gitarrensoli sind auch hier wieder ganz grosse Klasse im Zusammenspiel mit den Flächensounds. Song Nummer 7 hört auf den Namen „Solitude“ und bietet treibend verspielte Synthieklänge mit sehr klarem, betörendem Gesang. Das sehr organisch klingende „Platinum“ besticht durch tolle Melodieführung und einem erhabenen Refrain mit Mitsingcharakter. Ruhig und besinnlich geht es mit „Lost Inside“ weiter. Blubbernde Sounds, breite Klangteppiche und Ingos betörende Stimme geben dem Hörer das Gefühl als würde man am Strand sitzen und auf das Meer hinausblicken. Das Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit weiss „Autumn Winds“ durch Instrumentierung und Gesang perfekt zu übermitteln. „True Affection“ versprüht Coolness und Leichtigkeit mit 80er Charme. Mit dem balladesken „Beyond The Horizon“ findet der Longplayer seinen wunderbar stimmigen Abschluss. Elmodic haben es geschafft ein grandioses, sehr eigenständig klingendes Synthiepopalbum abzuliefern, was aus der Fülle der ganzen Veröffentlichungen sehr heraussticht. Eine super Produktion, sehr vielschichtige abwechslungsreiche Sounds und eine sehr gute Stimme mit Wiedererkennungswert, das alles bieten Elmodic mit „Monoism“! Hut ab! Kauftipp!
"CD des Monats" April 2008

http://www.elektrauma.de
http://www.adifferentdrum.com/artist.php?n=ADDCD1273
http://www.elmodic.de
http://www.myspace.com/elmodic
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